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	<title>Pixel &#38; Mehr &#124; Webdesign &#38; Printmedien &#124; Blog</title>
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		<title>Online-Marketing 4 &#8211; Keyword-Advertising</title>
		<link>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/220</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitta Buschmann-Frisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Definition Als Keyword-Advertising bezeichnet man die entgeltliche Platzierung von kommerziellen Anzeigen zumeist in Form einer kurzen Textbeschreibung. (Gabler) In der Regel sind diese  Anzeigen sind mit Webseiten oder Landing Pages verknüpft. Keyword-Advertising ist eine Internet-Werbeform, bei der Werbemittel auf den Ergebnisseiten von Internet-Suchmaschinen und Websites abhängig von den individuellen Schlüsselwörtern (Keywords) angezeigt werden. (Wikipedia) D.h. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Definition</strong></p>
<blockquote><p>Als Keyword-Advertising bezeichnet man die entgeltliche Platzierung von kommerziellen Anzeigen zumeist in Form einer kurzen Textbeschreibung. (<a href="http://pixelundmehr.de/pmblog/bucher" target="_blank">Gabler</a>)</p></blockquote>
<p>In der Regel sind diese  Anzeigen sind mit Webseiten oder <a href="http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/171" target="_self">Landing Pages</a> verknüpft.</p>
<blockquote><p>Keyword-Advertising ist eine Internet-Werbeform, bei der Werbemittel auf den Ergebnisseiten von Internet-Suchmaschinen und Websites abhängig von den individuellen Schlüsselwörtern (Keywords) angezeigt werden. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keyword-Advertising" target="_blank">Wikipedia</a>)</p></blockquote>
<p>D.h. die Anzeigen erscheinen nur, wenn ein vom Werbetreibenden festgelegtes Keyword bei der Suche des Nutzers eingegeben wird.. Das bietet den Vorteil, dass die Werbemaßnahme  immer in einem inhaltlichen Zusammenhang mit der Suche steht. Deshalb erhält man hier auch (nachgewiesen) höherer Klickraten als mit der herkömmlichen Bannerwerbung  bei Online-Werbung oder Affiliate-Marketing. Auch die Entgeltung ist vorteilhaft, da man hier generell nur bei Klicks auf die Anzeige zahlt und nicht beispielsweise bei der blosen Ansicht der Anzeigen (Impressions).</p>
<p><strong>Funktionsprinzip</strong></p>
<p>Die Fülle der Anzeigen haben in der letzten Zeit erheblich zugenommen und jeder Werbetreibende möchte natürlich weit oben in der Anzeigenliste stehen. Die Position der Anzeige hängt einerseits vom eingesetzten Budget ab (je mehr man bereit ist für den Klick zu zahlen, um so höher wird die Anzeige positioniert), andererseits von der Anzahl der Klicks auf die Anzeige. In einer Art Auktionsprinzip ist der Klickpreis also frei wählbar. Demzufolge sind die Klickpreise bei starkem Mitbewerb höher als bei weniger umkämpften Keywords. Zur Kostenkontrolle wird ein Tages- oder Monatslimit festgesetzt.</p>
<p>Die Keyword-Adverstising-Programme bei Google beispielsweise sind <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=adwords&amp;cd=DE&amp;hl=de-DE&amp;ltmpl=adwords&amp;passive=true&amp;ifr=false&amp;alwf=true&amp;continue=https%3A%2F%2Fadwords.google.de%2Fselect%2Fgaiaauth%3Fapt%3DNone%26ugl%3Dtrue" target="_blank">AdWord </a>(für Werbetreibende) und <a href="https://www.google.com/adsense/login/de/?hl=de&amp;gsessionid=uL_95ynU-4_-lahzlQtsUQ" target="_blank">ADSense </a>(für Werbeträger).</p>
<p>Google bietet darüber hinaus die Möglichkeit der  „placement-bezogenen Kampagne“. Hierbei wird die Anzeige nicht bei entsprechender Keywordsuche gelistet, sondern auf individuell ausgesuchten und inhaltlich verwandten Webseiten.</p>
<p><strong>Reichweite</strong></p>
<p>Über das Einblenden in der eignen Suchmaschine (z.B. Google) bieten die Suchmaschinen auch das Einblenden der Anzeige – wenn gewünscht -  in anderen Suchmaschinen und Webseiten an. So kann die Reichweite quantitativ (Gesamtmenge der Nutzer) und qualitativ (Menge der potenziell interessierten Nutzer) erhöht werden.</p>
<p>Jeder Websitebetreiber kann Anzeigenfläche auf seiner Seite bereitstellen und erhält für den Klick auf eine Anzeige ein entsprechendes Entgeld. Hierbei wird auch darauf geachtet, dass die Anzeige einen inhaltlichen Zusammenhang zum Werbeträger hat.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul>
<li>Erfolgsorientierte Vergütung (Klicks statt Impressions)</li>
<li>Positionierung der Anzeige ist über Preis steuerbar</li>
<li>Kurzfristige Buchung</li>
<li>Volle Kontrolle über das Budget, kampagnenorientierte Anpassung, d.h. jederzeit Erhöhung/Minderung des eingesetzten Betrages möglich</li>
<li>Kostenloses „Branding“, da die Anzeige bei entsprechender Keywordsuche gezeigt wird, ohne Klick aber nichts kostet</li>
<li>Umfassende Diagnose- und Kontrolltools zur Kampagnensteuerung (Z.B: geeignete Keyword, geeignete Budgethöhe) und Erfolgsmessung (Google)</li>
</ul>
<p><strong>Juristische Aspekte</strong></p>
<p>Sowohl im Anzeigentext als auch bei der Wahl der Keywords sind Marken- und  Urheberrechte sowie das „Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb“ zu beachten. Die Nennung eines fremden Markennamens bei den Keywords wird von Google nicht erlaubt.</p>
<p>Die deutsche Rechtsprechung ist sich darüber noch uneins. Um ein Verfahren wegen Markenrechtsverletzung zu vermeiden, was sehr teuer werden kann,  sollten keine fremden Markennamen im Anzeigentext und den  Keywords verwendet werden</p>
<p>(<a href="http://www.kanzlei-loos.de/Rechtsprechung/AdWord-Werbung-mit-fremden-Markennamen,135.html" target="_blank">Zur rechtlichen Situation</a>).</p>
<p> <strong>Anbieter</strong></p>
<ul>
<li> Google (<a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=adwords&amp;cd=DE&amp;hl=de-DE&amp;ltmpl=adwords&amp;passive=true&amp;ifr=false&amp;alwf=true&amp;continue=https%3A%2F%2Fadwords.google.de%2Fselect%2Fgaiaauth%3Fapt%3DNone%26ugl%3Dtrue&amp;sourceid=awo&amp;subid=emea-de-ha-bk" target="_blank">Adword </a>etc.) (Marktführer mit 70-80% aller Anzeigenschaltungen)</li>
<li><a href="http://searchmarketing.yahoo.com/de_DE/yahoo-suchmaschinenmarketing.php">Yahoo Search Marketing</a> (Marktverfolger)</li>
<li><a href="http://www.findwhat.com/de/index.asp">Miva</a></li>
<li><a href="http://qualigo.de/">QualiGo</a></li>
<li>Microsoft Deutschland (Anzeigen auf MSN und Bing werden über <a href="http://searchmarketing.yahoo.com/de_DE/yahoo-suchmaschinenmarketing.php">Yahoo Search Marketing</a> geregelt)</li>
<li>Microsoft USA (<a href="https://adcenter.microsoft.com/">ADCenter</a>)</li>
</ul>
<p>(Forsetzung folgt)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektablauf Webdesign</title>
		<link>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/212</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitta Buschmann-Frisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektabwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstgespräch Am Anfang steht das Gespräch. Telefonisch oder bei Ihnen vor Ort. Wir möchten möglichst viel über Ihr Unternehmen, Ihre Leistungen, Produkte, Ideen, Vorstellungen, Kunden und Konkurrenz erfahren. Was sind die Ziele Ihrer Webpräsenz? Welche Anforderungen stellen Sie an die Webseite? Wer ist Ihre Zielgruppe? Welchen Nutzen soll die Seite für Ihre Besucher haben? Welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstgespräch</strong></p>
<p>Am Anfang steht das Gespräch. Telefonisch oder bei Ihnen vor Ort.<br />
Wir möchten möglichst viel über Ihr Unternehmen, Ihre Leistungen, Produkte, Ideen, Vorstellungen, Kunden und Konkurrenz erfahren.</p>
<ul>
<li>Was sind die Ziele Ihrer Webpräsenz?</li>
<li>Welche Anforderungen stellen Sie an die Webseite?</li>
<li>Wer ist Ihre Zielgruppe?</li>
<li>Welchen Nutzen soll die Seite für Ihre Besucher haben?</li>
<li>Welche Inhalte wollen Sie in Ihrer Seite präsentieren?</li>
<li>Wie umfangreich soll die Seite sein?</li>
<li>Welche Vorstellungen haben Sie von Stil und Erscheinungsbild der geplanten Seite?</li>
<li>Kennen Sie Onlinepräsenzen anderer Anbieter Ihrer Branche?</li>
<li>Haben Sie Lieblingsseiten im Web?</li>
</ul>
<p>Bringen Sie uns Ihr Firmenmaterial mit.<br />
Nennen Sie uns Ihre Terminvorgaben und Budgetvorstellungen.</p>
<p>Siehe auch <a href="http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/136" target="_self">Projektabwicklung- Vorbereitung auf das Website-Briefing</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Angebot</strong></p>
<p>Aufgrund der Ergebnisse des Erstgespräches offeriere wir Ihnen ein unverbindliches und freibleibendes Angebot mit Grobkonzept, Leistungsbeschreibungen, Terminplanung und Kostenplan (ggf. auch der Fremdleistungen).</p>
<p>Sie entscheiden. Und sammeln Material, Texte und Bilder für Ihre Webseite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Design</strong></p>
<p>Sie haben den Auftrag erteilt, wir entwickeln grafische Entwürfe für das Gesamtbild und Vorentwürfe für die Gestaltung und das Layout der Einzelseiten. Je nach Umfang und Funktionalität gestalten wir zur Präsentation einen vorprogrammierten Prototypen, um Ihnen Funktionen und Interaktivität vorführen zu können. Gemeinsam mit Ihnen wählen wir die beste Lösung und spezifizieren das Navigationskonzept, die Seitenstruktur, die Bilderwelt, sowie Farben und Schriften. Nach der Entscheidung für das passende Design erhalten Sie ein schriftliches Feinkonzept mit detaillierter Beschreibung von Anforderungen und Leistungsumfang. Auf Wunsch bieten wir auch Recherche und Edition Ihrer Texte an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umsetzung</strong></p>
<p>Die Schönheit des Programmiercodes interessiert Sie weniger, dafür aber die reibungslose Funktionalität Ihres Webangebotes. Nach umfangreichen Tests stellen wir Ihre Seiten ins Netz. Wir machen Ihre Seite durch Suchmaschinenanmeldung und &#8211; nach Wunsch &#8211; weiteren Werbemaßnahmen bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pflege</strong></p>
<p>Sie entscheiden, ob Sie die Seiten selbst pflegen und aktualisieren möchten, oder ob Sie die Pflege uns überlassen. Auf Wunsch schulen wir Sie oder einen Ihrer Mitarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beratung</strong></p>
<p>Nicht nur während des Projektes, auch nach Fertigstellung der Seiten bieten wir Ihnen umfassende Beratung.<br />
Sie erhalten Zugang zu unserem Kundenbereich und können somit jederzeit Einblick in Ihren Projektstand nehmen bzw. Informationen zum Ihrem Projekt abrufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zahlung</strong></p>
<p>Die Bezahlung Ihrer Webseite erfolgt in 3 Schritten.<br />
Hierbei werden nach bestimmten Arbeitschritten Teilzahlungen fällig:</p>
<ul>
<li>40% der Gesamtsumme nach Fertigstellung des Screendesigns</li>
<li>40% der Gesamtsumme nach Fertigstellung der Programmierung</li>
<li>20% der Gesamtsumme nach Publikation und Suchmaschinenanmeldung</li>
</ul>
<p>In Ausnahmefällen sind auch gesonderte Regelungen möglich.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abschluss </strong></p>
<p>Bei einem Glas Sekt oder einer Tasse Kaffee freuen wir uns mit Ihnen über ein schönes und wirksames Ergebnis.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist &#8230; eine Landing-Page?</title>
		<link>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/171</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitta Buschmann-Frisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was ist?]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Eine Landing-Page (engl. landing page etwa „Landeseite“), selten auch Marketing Page, ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel oder einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine (Google, Bing, u.a.) erscheint. Diese Landing-Page ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Bei einer Landing-Page steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine <strong>Landing-Page</strong> (engl. <em>landing page</em> etwa „Landeseite“), selten auch Marketing Page, ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel oder einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine (Google, Bing, u.a.) erscheint. Diese Landing-Page ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Bei einer Landing-Page steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird. Ein wesentliches Element ist die Integration eines Responseelements (z. B. Anfrageformular, Link zum Webshop oder Call-Back-Button), das die einfache Interaktion mit dem Besucher sicherstellt.&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landing_Page">wikipedia</a>)</p>
<p>Weitere Infos unter:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landing_Page" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Landing_Page</a></p>
<p><a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1461_landing_page_landingpage_gestaltung.html" target="_blank">http://www.contentmanager.de/magazin/<br />
artikel_1461_landing_page_landingpage_gestaltung.html</a></p>
<p><a href="http://webdesignblog.de/webdesign/10-tipps-fur-bessere-landing-pages/" target="_blank">http://webdesignblog.de/webdesign/10-tipps-fur-bessere-landing-pages/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Marketing 3 &#8211; Online-Werbung</title>
		<link>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/142</link>
		<comments>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/142#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitta Buschmann-Frisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pixelundmehr.de/pmblog/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[1.     Definition Unter Online-Werbung wird im ursprünglichen Sinne die Platzierung von Werbemitteln, primär Bannern, auf Internetseiten zwecks Unterstützung von Marketing- und Kommunikationszielen verstanden. (Erwin Lammenett, Praxiswissen Online-Marketing)   2.     Funktionsprinzip und Abrechnungsmodelle Die Vergütung der Online-Werbung erfolgt in den meisten Fällen per TKP = Tausender-Kontaktpreis, das ist der Preis für 1000 Sichtkontakte (= Ad-Impressions). Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.     Definition</strong></p>
<blockquote>
<p align="left">Unter Online-Werbung wird im ursprünglichen Sinne die Platzierung von Werbemitteln, primär Bannern, auf Internetseiten zwecks Unterstützung von Marketing- und Kommunikationszielen verstanden. (<a href="http://pixelundmehr.de/pmblog/bucher" target="_self">Erwin Lammenett, Praxiswissen Online-Marketing</a>)</p>
</blockquote>
<p align="left"> <br />
<strong>2.     Funktionsprinzip und Abrechnungsmodelle<br />
</strong>
</p>
<p align="left">Die Vergütung der Online-Werbung erfolgt in den meisten Fällen <strong>per TKP = Tausender-Kontaktpreis</strong>, das ist der Preis für 1000 Sichtkontakte (= Ad-Impressions). Aber es gibt auch andere Vergütungsarten, z.B. ein monatlicher Festpreis. Die Preise ins häufig auf den Webseiten der Werbeflächenanbieter aufgeführt.</p>
<p>Der TKP schwankt natürlich, er hängt vom Werbemittelformat/-grösse und der Platzierung des Werbemittels (Startseite, Unterseite?) auf der Site und natürlich auch der Marktpositionierung/Nutzeranzahl der werbetragenden Websites ab.</p>
<p align="left">Große Anbieter verwalten und betreuen ihre Werbeflächen selten in Eigenregie. Meist wird hierfür ein <strong>Vermarkter für Werbeflächen</strong>, z.B. <strong>Online-Media- oder Internetagenturen mit Mediaabteilungen</strong> beauftragt, über den dann auch die Buchung erfolgt.</p>
<p>Technisch erfolgt die Integration der vom Werbetreibenden zur Verfügung gestellten Werbemittel mittels eines <strong>Ad-Servers</strong>, der zum einen die Steuerung der Werbeeinblendungen, aber auch die Controlling-Funktionen übernimmt.</p>
<p>Die <strong>Steuerung der Werbeeinblendungen</strong> erfolgt nach vielerlei Parametern, z.B. bevorzugte Einblendungszeiten, geografische Kriterien, aber neuerdings auch thematischen Zusammenhängen zu den angezeigten Inhalten der werbetragenden Websites.</p>
<p align="left">Das <strong>Controlling</strong> bezieht sich beispielsweise auf die Anzahl der Clicks (=<strong>Ad-Clicks</strong>), die Klickraten (=<strong>Ad-Click-Rate</strong>, also das Verhältnis von Anzeigehäufigkeit und getätigten Klicks) oder die <strong>AD-Impressions</strong>. Diese können vom Kunden zur Kontrolle und Optimierung seiner Kampagnen eingesehen werden.</p>
<p align="left">Die Spanne der <strong>Ad-Server-Software</strong> reicht von den großen Hight-End-Lösungen mit umfassenden Anzeige- und Optimierungskriterien der Firmen  <a href="http://emea.doubleclick.com/de/" target="_blank">DoubleClick</a> und <a href="http://www.adtech.de/Home/" target="_blank">AdTech </a>etc. bis hin zu kostenlosen Open-Source-Lösungen wie z.B. <a href="http://www.php-free.de/Detailed/810.html" target="_blank">phpAdsNew</a>.</p>
<p align="left">
<div><em>Googletipps: Vermarkter Online-Werbung,  Ad-Server</em></div>
<div><em> </em></div>
<div><em> </em><strong>3.     Anbieter und Mittler in Deutschland<br />
</strong></div>
</p>
<p align="left"> 2004 fungierten ca. 33% aller deutschen kommerziellen Websites als Werbeträger, Tendenz steigend.</p>
<p align="left">Wie auf jedem Markt gibt es auch hier große, mittlere und kleine Vermarktungsanbieter. Die Größenangabe bezieht sich auf die Anzahl der Werbung schaltenden Websites sowie deren <strong>Reichweiten</strong> ( z.B. Summe der Nutzer, Summe der Nutzer aus meiner Zielgruppe &#8230;) im Portfolio der Vermarkter.</p>
<p align="left">Eine gute Übersicht renommierter Vermarkter finden Sie unter: <a href="http://www.vermarkter-datenbank.de/index.html" target="_blank">http://www.vermarkter-datenbank.de/index.html</a>.</p>
<p align="left"><strong>Kostengünstige Lösungen für Bannerwerbung</strong> finden Sie in <strong>Werbenetzwerken</strong> und <strong>Werbemarktplätzen</strong>. Unter beispielsweise <a href="http://www.werbenetzwerkonline.de/" target="_blank">http://www.werbenetzwerkonline.de/</a> oder <a href="http://www.adscale.de/" target="_blank">http://www.adscale.de/</a>  können Sie günstige Werbeplätze kaufen und verkaufen.</p>
<p align="left">Bucht man Werbeplatz bei einem <strong>Blind-Network</strong>, erfährt man nicht, auf welcher Website die Werbung am Ende geschaltet wird. Es handelt sich hierbei u.a. oft um <strong>Restwerbeflächen</strong> auf renommierten und Reichweiten starken Websites, die ihre regulären Preise natürlich halten wollen. (Beispiel: <a href="http://www.simpleads.de/" target="_blank">http://www.simpleads.de/</a>)</p>
<p align="left">Werbeplätze können einen Festpreis haben, aber teilweise auch ersteigert werden. Den Platz erhält natürlich der Meistbietende (Beispiel: <a href="http://www.adscale.de/" target="_blank">http://www.adscale.de/</a>).</p>
<p align="left"><em>Googletipps: Vermarkter Online-Werbung , Werbenetzwerke, Werbemarktplätze, Blind-Network<br />
</em></p>
<p align="left"><strong>4.     Online-Werbung-Praxis<br />
</strong></p>
<p align="left"><strong>Allgemeine Konzeptionsfragen:<br />
</strong></p>
<ol>
<li>
<div>Auf welcher Website soll geworben werden?</div>
</li>
<li>
<div>In welcher Form/Formaten soll geworben werden?</div>
</li>
<li>
<div>Wie gestalte ich die Maßnahme mit welcher Werbeaussage?</div>
</li>
<li>
<div>Wie kann ich die Wirkung/den Erfolg kontrollieren?</div>
</li>
</ol>
<p align="left"><strong>Zu 1. Wo werben?<br />
</strong></p>
<p align="left">Lösung 1:<br />
Ich lasse die ganze Kampagne durch eine Online-Media-Agentur erstellen
</p>
<p align="left">Lösung 2:</p>
<ol>
<li>
<div>Ich suche Websites, die in einem inhaltlichen Zusammenhang mit meinem Produkt/meiner Dienstleistung stehen</div>
</li>
<li>
<div>Ich suche Websites, die möglichst meine Zielgruppe als User aufweisen (Streuverluste minimieren)</div>
</li>
<li>
<div>Ich suche Werbeplatz-Anbieter (siehe Punkt 3), die meinem Budget entsprechen</div>
</li>
<li>
<div>Ich schalte Testkampagnen, um Wirkung und Erfolg zu testen</div>
</li>
</ol>
<p align="left"><strong>Zu 2. Werbeformate und Werbebotschaft<br />
</strong></p>
<p align="left"><strong>Online-Werbeformen/-formate werden nach spezifischen Kriterien differenziert:<br />
</strong></p>
<ol>
<li>
<div>nach Funktionalität: statischer Banner, animierter Banner &#8230;</div>
</li>
<li>
<div>nach Herstellungsart: Programmiersprache: Gif-Banner, (D)HTML- Banner, Flash- Banner &#8230;</div>
</li>
<li>
<div>nach Erscheinungsbild: Mouse-Over-Banner, Sticky-Ad, Screenflyer &#8230;</div>
</li>
<li>
<div>nach Größe (Full-Size- Banner, Half-Size-Banner, Skyscaper &#8230;)</div>
</li>
</ol>
<p align="left"><strong>Standartgrößen für die gängigsten Banner (Breite x Höhe in Pixel):<br />
</strong></p>
<p align="left">Vollbanner (468&#215;60)<br />
Ractangle (180&#215;150)<br />
Medium Rectangle (300&#215;250)<br />
Skyscraper (120&#215;600)<br />
Breiter Skyscraper(160&#215;600)<br />
Super Banner (728&#215;90)</p>
<p align="left"><strong>Daneben gibt es natürlich noch eine Reihe weiterer Banner- und Buttongrößen z.B.<br />
</strong></p>
<p align="left">Halbbanner (234&#215;60)<br />
Drittelbanner  (156&#215;60)<br />
Kleiner Button (137&#215;60)<br />
Großer Button (130&#215;80)<br />
Mikro Button (88&#215;31)<br />
Großes Quadrat (125&#215;125)<br />
Kleines Quadrat (75&#215;75)<br />
etc.
</p>
<p align="left">Bei der Gestaltung setzen sich zunehmend die Rich-Media-Banner durch, um eine höhere Aufmerksamkeit und damit höhere Klickrate zu erhalten. Rich-Media-Banner können Audio, Video, Animationen, Datenerfassung (per Formular) und andere interaktive Merkmale enthalten.</p>
<p align="left">Banner zielen primär auf Bekanntmachung (Imagegenerierung, Branding, Werbeerinnerung) einer Marke/eines Produktes/einer Dienstleistung ab. Die relativ geringen Klickraten (und damit eine geringe Erzielung von  Geschäftsanbahnungen oder -abschlüsse) können  durch den Einsatz von Rich-Media-Bannern erhöht werden.</p>
<p align="left"><strong>Übliche Merkmale weiterer Bannerformate und Werbeformen<br />
</strong>
</p>
<p align="left"><strong>Pop-Up Banner</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Größe: beliebig</div>
</li>
<li>
<div>Technik: statisch, animiert, Rich-Media &#8230;</div>
</li>
<li>
<div>Öffnet sich bei Aufruf der Website in separatem Browserfenster vor der aufgerufenen Website</div>
</li>
<li>
<div>Nachteil: Öffnen wird durch Pop-Up-Blocker verhindert</div>
</li>
<li>
<div> Tendenz; Einsatz wird seltener</div>
</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Pop-Under Banner</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Größe: beliebig</div>
</li>
<li>
<div>Technik: statisch, animiert, Rich-Media &#8230;</div>
</li>
<li>
<div>Öffnet sich bei Aufruf der Website in separatem Browserfenster hinter der aufgerufenen Website, wird(meist) erst Sichtbar nach Schlissen der aufgerufenen Website</div>
</li>
<li>
<div>Nachteil: Öffnen wird durch Pop-Up-Blocker verhindert</div>
</li>
<li>
<div> Tendenz; Einsatz wird seltener</div>
</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Sticky-Ad</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Größe: beliebig</div>
</li>
<li>
<div>Technik: statisch, animiert, Rich-Media &#8230;</div>
</li>
<li>
<div>Programmiersprache: (D)HTML, Javascript, CSS</div>
</li>
<li>
<div>ist eine Anzeige, die sich beim Scrollen nicht aus dem Sichtbereich bewegt, hat fixen Platz, liegt oft über Seiteninhalten, meist schliessbar</div>
</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Transactive Banner</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Größe: beliebig</div>
</li>
<li>
<div>Technik: statisch, animiert, Rich-Media, Formulare &#8230;</div>
</li>
<li>
<div>erlaubt Transaktionen, z.B. Anfordern von Informationen, Produktbestellung &#8230; </div>
</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Nanosite Banner</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Größe: beliebig</div>
</li>
<li>
<div>Technik: statisch, animiert, Rich-Media, Formulare, Suchmasken &#8230;</div>
</li>
<li>
<div>Hoher Grad an Interaktivität, z.B. Anzeigen der Ergebnislisten von Suchvorgängen &#8230;</div>
</li>
<li>
<div>Als Mikrosites öffnen sie sich in einen eigenen Browserfenster</div>
</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Fake Banner</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Größe: beliebig</div>
</li>
<li>
<div>Technik: statisch, animiert dynamisch&#8230;</div>
</li>
<li>
<div>Sieht aus wie Systemfehlermeldung mit Klickangebot </div>
</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Flying Banner</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Größe: beliebig</div>
</li>
<li>
<div>Technik: statisch, animiert, Rich-Media&#8230;.</div>
</li>
<li>
<div>Fliegt über Bildschirm an einen festen Platz</div>
</li>
</ul>
<p align="left"> <strong>Video Banner</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Größe: beliebig</div>
</li>
<li>
<div>Technik: beliebiger Banner mit Video und (oft) Ton</div>
</li>
<li>
<div>Voraussetzung: installierte Videosoftware auf Zielsystem (Windows Media Player o.ä.)</div>
</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Mouse Over Banner</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Größe: beliebig</div>
</li>
<li>
<div>Technik: statisch, animiert, Rich-Media&#8230;</div>
</li>
<li>
<div>Banner verändert seine Form, wenn User mit Maus darüber fährt</div>
</li>
<li>
<div>etc.</div>
</li>
</ul>
<p><em>Googletipp: Online- Banner, Bannergrößen, Bannerformate, Rich-Media-Banner, Online-Button, Online-Werbeformen<br />
</em></p>
<p align="left"><strong>5.     Controlling und Monitoring<br />
</strong>
</p>
<p align="left">Mittels einer geeigneten <strong>Controlling-Software</strong> sollten Sie Wirkung und Erfolg ihrer Kampagne regelmäßig kontrollieren und optimieren.</p>
<p align="left"><strong>Übliche Messdaten sind beispielsweise:<br />
</strong></p>
<ol>
<li>
<div>die Ermittlung der Klickrate</div>
</li>
<li>
<div>die Ermittlung der Conversion-Rate u.a.</div>
</li>
</ol>
<p align="left">Unter der <strong>Conversion</strong> versteht man die Umwandlung eines Kaufinteressenten in einen Käufer. Die <strong>Conversion-Rate</strong> ergibt sich aus der Anzahl der Käufe geteilt durch die Anzahl der Besucher.</p>
<p align="left">Darüber hinaus können mit dieser Software die verschiedenen Werbemittel verwaltet und auch ihre Erfolge verglichen werden. So kann verglichen werden, welches Werbemittel beispielsweise die meisten Klicks und eventuell den höchsten Umsatz erzielt hat. Dies trägt wesentlich zur Optimierung ihrer Kampagne bei, da sie so das wirkungsvollste Werbemittel und die wirkungsvollste Platzierung auf der Website ermitteln können.</p>
<p align="left"><em>Googletipps: online-werbung controlling software</em></p>
<p align="left"><strong>6.      Tipps zur Online-Werbung<br />
</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Richten Sie eine optimierte Landing-Page ein, auf die das Werbemittel führt. Beachten Sie dabei Ihre Kommunikations- und Transaktionswünsche.</div>
</li>
</ul>
<blockquote>
<p align="left"><strong> </strong>Eine <strong>Landing-Page</strong> (engl. <em>landing page</em> etwa „Landeseite“), selten auch Marketing Page, ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel oder einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine (Google, Bing, u.a.) erscheint. Diese Landing-Page ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Bei einer Landing-Page steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird. Ein wesentliches Element ist die Integration eines Responseelements (z. B. Anfrageformular, Link zum Webshop oder Call-Back-Button), das die einfache Interaktion mit dem Besucher sicherstellt. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landing_Page">wikipedia</a>)</p>
</blockquote>
<ul>
<li>
<div>Testen Sie vor der eigentlichen Kampagne ihre Werbemittel und Platzierungen in sogenannten <strong>Pretests</strong>.</div>
</li>
<li>
<div>Optimieren Sie kontinuierlich ihre Werbemittel (Gestaltung, Farbe, Bildelemente, Texte, Werbeaussage, Platzierung im passenden Werbeumfeld&#8230;).</div>
</li>
<li>Kontrollieren Sie die Kampagne regelmäßig und mit den richtigen Kriterien, die sich aus ihren Werbezielen ergeben.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektabwicklung &#8211; Vorbereitung auf das Website-Briefing</title>
		<link>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/136</link>
		<comments>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/136#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitta Buschmann-Frisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektabwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist?]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist...?]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist ein Briefing? “Bei einem Briefing handelt es sich um eine Kurzeinweisung (Kurzbesprechung) vor einem wichtigen Ereignis (z. B. Tauchen, Fallschirmspringen, Geheimdienstaktion, Psychologie u. v. m.). Der Begriff ist ein Anglizismus (engl. brief = kurz, briefing = Einsatzbesprechung). Eine Kurzauswertung nach einem wichtigen Ereignis wird als Debriefing bezeichnet (engl. Nachbesprechung; Schlussbesprechung, Manöverkritik). Der Informationsabgleich nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left"><strong>Was ist ein Briefing?</strong></p>
<blockquote><p><strong>“</strong>Bei einem Briefing handelt es sich um eine Kurzeinweisung (Kurzbesprechung) <strong>vor</strong> einem wichtigen Ereignis (z. B. Tauchen, Fallschirmspringen, Geheimdienstaktion, Psychologie u. v. m.).</p>
<p>Der Begriff ist ein Anglizismus (engl. brief = kurz, briefing = Einsatzbesprechung). Eine Kurzauswertung <strong>nach</strong> einem wichtigen Ereignis wird als <strong>Debriefing</strong> bezeichnet (engl. Nachbesprechung; Schlussbesprechung, Manöverkritik). Der Informationsabgleich nach dem Briefing wird <strong>Rebriefing</strong> genannt. Um über einen längeren Zeitraum auf dem Laufenden zu bleiben gibt es auch das <strong>Update-Briefing</strong> &#8211; die Auffrischungsbesprechung. Über große Entfernungen kann ein <strong>Video-Briefing</strong> erfolgen. Der US-Präsident bekommt sein tägliches <strong>Intelligence-Briefing</strong>. Im Deutschen wird der Begriff <strong>Unterrichtung</strong> verwendet.“ (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Briefing">Wikipedia</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Das Briefing für die Erstellung einer Website</strong></p>
<p>In einem Briefing für die Erstellung einer Website sollten die Wünsche, Vorstellungen und Anforderungen des Kunden an/von seine Webpräsenz deutlich werden. Ziele müssen definiert, eventuell erarbeitet, werden, Zielgruppen festgelegt und Ideen zur visuellen sowie werblichen Gestaltung und technischen Umsetzung  bzw. Umsetzbarkeit angesprochen werden.</p>
<p>Da das <strong>Briefing die wesentliche Basis für die Konzeption und Gestaltung einer Website bildet</strong>, reicht als Informationsquelle selten die kurze Mail des Kunden mit der Bitte um ein Angebot. Idealerweise erfolgt das Briefing in einem <strong>persönliche Gespräch zwischen Kunde und Anbieter</strong>, günstiger Weise vor Ort beim Kunden, damit der Webdesigner sich ein umfassendes Bild über den Kunden, sein Geschäft und seine Corporate Identity/Corporate Design machen kann.</p>
<p><strong>Ein gutes Briefing bildet auch die Basis für das darauf folgende Angebot durch den Anbieter.</strong></p>
<p><strong>Damit das Briefing gut verläuft, sollte der Kunde sich schon vor dem Briefing mit folgenden Fragen, die auf ihn zukommen werden, beschäftigen:</strong></p>
<ul>
<li>Was sind die Ziele, die ich mit einer Internetpräsenz verfolge?</li>
<li>Wer ist/sind meine Zielgruppe/n?</li>
<li>Welche Inhalte sollen auf meine Website?</li>
<li>Möchte ich mehrere Sprachfassungen? Wenn ja, welche?</li>
<li>Welche Funktionen/Funktionalitäten soll meine Website bieten?</li>
<li>Gibt es ein Corporate Design bzw. eine Corporate Identity oder Gestaltungsrichtlinien?</li>
<li>Gab es frühere Webseiten, Multimedia-Produktionen, digitale Firmenpräsentationen?</li>
<li>Meine Vorbildseiten (positive wie negative)?</li>
<li>Meine feste Werbeagentur (z.B. für die Offlinemedien)-Kontaktdaten?</li>
<li>Wie soll für meine Website geworben werden?</li>
<li>Was ist das Alleinstellungsmerkmal meines Unternehmens? Was unterscheidet mich von seinen Wettbewerbern?</li>
<li>Wer sind meine Wettbewerber? Wie sehen deren Internetpräsenzen aus?</li>
<li>Welche Inhalte möchte ich in die Website integrieren? Gibt es bereits Texte, Bilder, Animationen, Logo? Sollen diese angepasst werden?</li>
<li>Welche Grafiken, Fotos, Filme etc. habe ich bereits für die Website?</li>
<li>Soll Fremdwerbung auf meiner Site geschaltet werden?</li>
<li>Wie soll meine Domain (Internetadresse) lauten?</li>
<li>Wann soll meine Site online gehen?</li>
<li>Wie sieht mein Budget für die erstmalige Erstellung und für die Pflege der Website aus ?</li>
<li>Wie soll meine Site gepflegt und aktualisiert werden (selber, Anbieter)?<br />
etc.</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem ist es gut, folgende Materialien für das Briefing bereitzuhalten:</strong></p>
<ul>
<li>Logo in digitaler Form</li>
<li>Geschäftspapiere (Briefpapier, Visitenkarte &#8230;) in Druck und/oder digitaler Form</li>
<li>Broschüren, Anzeigen, Folder, weitere Werbemaßnahmen in Druck und/oder digitaler Form</li>
<li>Firmen- und/oder Produktpräsentationen in Druck und/oder digitaler Form (z.B. Power Point, PDF, Multimedia, Video&#8230;)<br />
etc.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Marketing 2 &#8211; Affiliate Marketing</title>
		<link>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/88</link>
		<comments>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/88#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitta Buschmann-Frisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikipedia definiert Affiliate-Marketing wie folgt: Affiliate-Systeme (engl. affiliate „angliedern“) sind eine internetbasierte Vertriebslösung, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden, oder über andere Kanäle (z. B. Keyword-Advertising, E-Mail-Marketing) einsetzen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wikipedia definiert Affiliate-Marketing wie folgt:</strong></p>
<blockquote><p>Affiliate-Systeme (engl. <em>affiliate</em> „angliedern“) sind eine internetbasierte Vertriebslösung, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden, oder über andere Kanäle (z. B. Keyword-Advertising, E-Mail-Marketing) einsetzen kann. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate_(Partnerprogramm)" target="_blank">wikipedia</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Der Werbende wird Merchant, der Werbetreibende Affiliate genannt.</strong> Das Affiliate-Programm kann sowohl in Eigenregie als auch mit Hilfe von Netzwerkanbietern, die die Affiliate-Partner zusammenbringen, durchgeführt werden. Die Teilnahme an Affiliate-Programmen durch Netzwerkanbieter ist für den Affiliate meist kostenlos, der Merchant vergütet das Bewerben seiner Produkte, Angebote etc. auf Erfolgsbasis mittels Provision. Auch der Netzwerkanbieter erhält einen Teil der Provision für seine Arbeit.</p>
<p><strong>Vergütet werden meist folgende Ereignisse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>pay per Click</strong> = der Affiliate erhält eine Provision für einen Klick auf das Webemittel</li>
<li><strong>pay per Lead</strong> = der Affiliate erhält eine Provision für die Gewinnung eines potenziellen Kunden. Leads können ganz unterschiedlich definiert werden, das reicht vom Hinterlassen der Emailadresse des Interessenten bis zur potenziellen Geschäftsanbahnung.</li>
<li><strong>pay per Sale</strong> =der Affiliate erhält eine Provision für die konkrete Kundengewinnung, z.B. durch einen Kauf, einen Vertragsabschluss  o.ä.</li>
<li>Mischformen aus den 3 Versionen</li>
</ul>
<p>Die Vergütung kann ein fester Betrag sein, meist ist es jedoch ein prozentualer Anteil.</p>
<p><strong>Eigenregie oder Netzwerkbetreiber?</strong></p>
<p>Die Frage kann nicht so einfach beantwortet werden. Beides hat seine Vorteile.<br />
<strong>Affiliate-Netzwerkbetreiber bieten  eine erprobte Technologie, juristische Sicherheit und  (mehr oder weniger) geeignete Partnerprogramme.</strong> Das Problem der Erfolgskontrolle für den Merchant und den Affiliate per Tracking-Werkzeuge ist damit einfach zu lösen. Der Merchant liefert dann nur noch die Werbemittel und den Anreiz für den Affiliate. Meist muss er mit einem bestimmten Geldbetrag in Vorleistung gehen, der sogenannten Setup Fee, aus der die Provisionen für den Netzweranbieter und später den Affiliate bezahlt werden.</p>
<p><strong>Affiliate in Eigenregie</strong> benötigt neben Werbemittel und den Anreizen für den Affiliate die eigenständige Implementierung einer Tracking- und Verwaltungssoftware Software, eine gute juristische Absicherung (Vertrag) und die eigenständige Suche nach geeigneten Partnern (Affiliates).</p>
<p><strong>Bei welchen Produkten lohnt sich Affiliate-Marketing besonders?</strong></p>
<p>Bei Produkten, die gerne und viel über das Internet erworben werden: Bücher, Zeitschriften(abos), Musik, Filme (DVDs), Software, Hardware, Unterhaltungselektronik, Kleidung, Sportartikel und digitale Fotoentwicklung.</p>
<p>Auch für den Erwerb immaterieller Güter wird das Internet genutzt: Handyverträge, DSL-Verträge, Reisen, Finanzdienstleistungen etc.</p>
<p><strong>Die Technik</strong></p>
<p>Es gibt eine Reihe von Tracking-Methoden, um zu ermitteln, von welchem Affiliate aus eine Transaktion stattgefunden hat. Ob URL-, Cookie-, Session-, Datenbank- oder Image-Tracking, jede Trackingmethode hat Vor- und Nachteile, dient aber letztendlich immer nur der Identifikation eines Besuchers/Kunden und seiner Zuordnung zu einem Affiliate. Die Erklärung der Techniken ist hier nicht weiter von Belang und wird uns erst interessant, wenn Sie als Merchant oder Affilate tätig werden.</p>
<p><strong>Die juristische Seite</strong></p>
<p>sollte beim Affiliate-Marketing  nicht unterschätzt werden. Nutzen Sie einen Netzwerkanbieter, gilt es die Verträge genauestens zu studieren. Setzten Sie selbst einen Vertrag auf, da Sie Ihr eigenes Affiliate Programm starten wollen, sollten Sie auf folgende Vertragsbestandteile achten:</p>
<ul>
<li><strong>Vergütung und Zahlung- die Höhe der Vergütung bei einem/mehreren bestimmten Ereignis(sen)</strong><br />
- feste Zahlungstermine oder Zahlung bei festen Mindestbeträgen<br />
- Was passiert, wenn das Ereignis (z.B. Abovertrag &#8230;.) vom Kunden widerrufen wird ?<br />
- Wie werden Eigenklicks geregelt?</li>
<li><strong>Werbliches Umfeld</strong><br />
- hiermit ist die Festschreibung eines bestimmten gewünschten werblichen Umfeldes auf der Affiliateseite gemeint</li>
<li><strong>Laufzeit und Kündigung</strong><strong><br />
</strong>- meist gilt eine Laufzeit auf unbestimmte Zeit und eine fristlose Kündbarkeit<br />
- bei schweren Vertragsverletzungen durch den Affiliate, sollte ein Sonderkündigungsrecht für den Merchant enthalten sein.</li>
<li><strong>Haftungsvereinbarungen</strong><strong><br />
</strong>- sollten v.a. Verstöße in den Bereichen Wettbewerbsrecht, Markenrecht und Urheberrecht vereinbart sein</li>
<li><strong>Datenschutzrechtliche Regelungen</strong>, da vielerlei Maßnahmen mit der Anforderung von Kundendaten verbunden sind.</li>
</ul>
<p><strong>Die Werbemittel</strong></p>
<p>Am besten stellt der Merchant gleich mehrer Werbemittel zur Verfügung.</p>
<p>Folgende Werbemittel sind üblich:</p>
<ul>
<li>Textlinks</li>
<li>Banner und Button in den üblichen Größen als (D)HTML-Banner oder Bilddatei (meist im Gif-Format), Beispiele:<br />
- Full-Size-Banner (468&#215;60 Pixel &#8211; Breite x Höhe)<br />
- Half-Size-Banner (234&#215;60 Pixel)<br />
- Sky-Scraper (120&#215;600 Pixel) u.a.</li>
<li>kleine datenbankgestützte Produktauswahl als CVS-Datei</li>
<li>kleine Aktionsboxen (Smart Content)</li>
<li>diverse Formlare (meist Suchformulare)</li>
<li>kleine Videoapplikationen</li>
<li>Pagepeels (Eselsohren am Rand der Seite, die bei Klick zu eioner Werbeinblendung aufrollen)</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p><strong>Erfolgsstrategien</strong></p>
<p>Wie jede Marketingmaßnahme, solte auch die Affiliate-Maßnahme fortdauernd kontrolliert und verbessert werden. Zum einen geschieht dies durch eine kontinuierliche Beobachtung von Markt und Wettbewerbern. Daneben sollten sowohl die Programme als auch die Partner (Affiliates) gepflegt und betreut werden, durch neue Ideen, verbesserte und neue Werbemittel, erhöhte Anreize.</p>
<p><strong>Netzwerkbetreiber</strong></p>
<p>Die 5 größten Netzwerkbetreiber sind naturgemäß bei der Auswahl der Merchants als auch der Affiliates sehr wählerisch. Das Kriterium Nr. 1 sind sicherlich die Margen, die bei der Vermittlung der Partner abfallen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.affilinet.de" target="_blank">www.affilinet.de</a></li>
<li><a href="http://www.zanox.com" target="_blank">www.zanox.com</a></li>
<li><a href="http://www.adbutler.com" target="_blank">www.adbutler.com</a></li>
<li><a href="http://www.cj.com" target="_blank">www.cj.com</a></li>
<li><a href="http://www.tradedoubler.com" target="_blank">www.tradedoubler.com</a></li>
</ul>
<p>Daneben gibt es natürlich viele kleine und auch auf bestimmte Branchen spezialisierte Anbieter.<br />
Eine gute Liste vieler deutscher Netzwerkanbieter finden Sie unter: <a href="http://my.affiliate-life.at/liste-aller-deutschen-affiliate-netzwerke" target="_blank">http://my.affiliate-life.at/liste-aller-deutschen-affiliate-netzwerke</a>.</p>
<p><strong>Affiliate-Programm in Eigenregie</strong></p>
<p>Hierzu benötigen Sie geeignete Tracking- und Verwaltungssoftware. Folgende Programme sind empfehlenswert:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.qualityunit.com/postaffiliatepro/" target="_blank">Pro Affiliate Pro</a></li>
<li><a href="http://protrackmanager.com/" target="_blank">Pro Track</a></li>
<li><a href="http://www.netslave.de/qualityclick.htm" target="_blank">Quality Click</a></li>
<li><a href="http://typo3.org/documentation/document-library/extension-manuals/t3m/current/" target="_blank">T3M für Typo3</a></li>
<li><a href="http://www.groundbreak.com/ua_overview.html" target="_blank">Ultimate Affiliate</a></li>
<li>u.v.a.</li>
</ul>
<p>In <strong>Partner-Programm-Verzeichnissen</strong> können Sie Partner finden. Diese Verzeichnisse  helfen Ihnen bei der Partnersuche, bieten aber darüber hinaus keine Technologien oder operativen Dienstleistungen (z.B. die Abrechnung) wie die oben genannten Netzwerkbetreiber.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.partnerprogramme.com" target="_blank">www.partnerprogramme.com</a></li>
<li><a href="http://www.100partnerprogramme.de" target="_blank">www.100partnerprogramme.de</a></li>
<li><a href="http://www.partnerprogramme24.de" target="_blank">www.partnerprogramme24.de</a></li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Affiliate-Marketing ist im Online-Marketing-Mix eine gute (erste) Möglichkeit, seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. Vorraussetzung dafür sind</p>
<ul>
<li>erklassige und aktualisierte Werbemittel</li>
<li>reibungsloser Service und Abwicklung</li>
<li>proaktive Kommunikation mit dem Affiliate-Partner</li>
<li>kontinuierliche Pflege der Aktionen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Marketing 1 &#8211; Einführung</title>
		<link>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/69</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitta Buschmann-Frisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgenden Informationen basieren auf dem Buch &#8220;Praxiswissen Online-Marketing&#8221; von Erwin Lammenett aus dem Wiesbadener Gabler-Verlag, 2. atualisierte und erweiterte Auflage 2009. Dieses Buch empfehle ich gerne, da es aktuell ist, einen guten Praxisbezug offeriert und in gut verständlicher Sprache mit vielen Tipps und Links das Thema weitgehend abdeckt. Hier soll nun zunächst geklärt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden Informationen basieren auf dem Buch<strong> &#8220;Praxiswissen Online-Marketing&#8221; von Erwin Lammenett aus dem Wiesbadener Gabler-Verlag, 2. atualisierte und erweiterte Auflage 2009.</strong> Dieses Buch empfehle ich gerne, da es aktuell ist, einen guten Praxisbezug offeriert und in gut verständlicher Sprache mit vielen Tipps und Links das Thema weitgehend abdeckt.</p>
<p><strong>Hier soll nun zunächst geklärt werden, was unter Online-Marketing verstanden wird.</strong></p>
<blockquote><p>Unter Online-Marketing versteht man alle Maßnahmen, die dazu dienen, einen Besucher auf eine bestimmte Internetpräsenz oder ein spezielles Angebot außerhalb und im Internet zu lenken. Diese Maßnahmen sind meist online, können auch aber offline positioniert werden, z.B. das Nennen der Internetadresse auf Geschäftspapieren, Werbebannern etc.</p>
<p>Für das Online-Marketing stehen eine Reihe von Instrumenten zur Verfügung, die Ihnen täglich mehrfach begegnen. Diese Instrumente können solitär, aber auch im Verbund auftreten, bei letzterem spricht der Fachmann auch vom Online-Marketing-Mix. (<a href="http://pixelundmehr.de/pmblog/bucher" target="_self">Erwin Lammenett, Praxiswissen Online-Marketing</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Online-Marketing</strong> ist ein zunehmend wichtiges Instrument zur Bekanntmachung und Bewerbung von Internetpräsenzen und Angeboten. Studien haben ergeben, dass Internetnutzer täglich ca. 58 Minuten im Internet verbringen, aber nur 26 Minuten Zeitungen bzw. 18 Minuten Zeitschriften lesen. Weitere Nutzergruppen halten sich mehr im Internet als vor dem TV auf. Mediennutzung (Zeitung lesen, TV gucken, Videos downloaden) wird zunehmend im Internet angeboten. Dies zur Folge wächst die Bedeutung des Internets und damit auch des Online-Marketings rasant.</p>
<p>Es ist also ratsam, sich mit den verschiedenen <strong>Online-Marketing-Instrumenten</strong> auszukennen, um sie vorteilhaft und strategisch aufeinander abgestimmt, für seine eigenen Bekanntmachung nutzen zu können. Hierbei wird auch deutlich, dass sich hinter dem Begriff Online-Marketing nicht nur  - wie oft angenommen &#8211; ein kleiner Textlink, Button oder Banner mit Link auf die beworbene Website verbirgt, sondern dass das Internet vielfältige Dienste und Möglichkeiten zur Bekanntmachung und Bewerbung bietet, als da sind: Mailings und Newsletter per Email, Dateidownload per FTP, Nachrichtenverbreitung per Feeds &#8230;</p>
<p><strong>Im folgenden sollen die Instrumente des Online-Marketings näher beleuchtet werden:</strong></p>
<ul>
<li>Affiliate-Marketing (2)</li>
<li>Online &#8211; Werbung (3)</li>
<li>Keyword &#8211; Advertising (4)</li>
<li>Suchmaschinen &#8211; Optimierung (SEO) (5)</li>
<li>E-Mail &#8211; Marketing (6)</li>
<li>Das vorletzte Kapitel greift das vieldiskutierte Thema Web 2.0 auf und seine Nutzung zur Bekannmachung eigener Websites und Angebote. (7)</li>
<li>Zum Schluss schauen wir noch, wie sich die einzelnen Instrumente verbinden und unterstützen können. (8)</li>
</ul>
<p>Ich wünsche Spaß und Nutzen und melde mich in Kürze wieder.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online- Marketing</title>
		<link>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/66</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitta Buschmann-Frisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit befasse ich mich etwas ausführlicher mit dem Thema Online-Marketing . Jeder wünscht natürlich, dass seine Internetpräsenz und seine Angebote gut gefunden werden und einer breiten Nutzerschaft bekannt werden. Deshalb kommt kein Webbetreiber um das Thema Online-Marketing herum. Damit auch Sie auf dem neusten Stand sind in Sachen Online-Marketing ,  fasse ich hier in den nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit befasse ich mich etwas ausführlicher mit dem Thema <a title="Kategorie: Online-Marketing" href="http://pixelundmehr.de/pmblog/?cat=19" target="_self">Online-Marketing </a>.</p>
<p>Jeder wünscht natürlich, dass seine Internetpräsenz und seine Angebote gut gefunden werden und einer breiten Nutzerschaft bekannt werden. Deshalb kommt kein Webbetreiber um das Thema <a title="Kategorie: Online-Marketing" href="http://pixelundmehr.de/pmblog/?cat=19" target="_self">Online-Marketing </a> herum.</p>
<p>Damit auch Sie auf dem neusten Stand sind in Sachen <a title="Kategorie: Online-Marketing" href="http://pixelundmehr.de/pmblog/?cat=19" target="_self">Online-Marketing </a>,  fasse ich hier in den nächsten Tagen die wichtigsten Informationen und Standards zum Thema zusammen.</p>
<p>Sie finden die Posts in der Rubrik <a title="Kategorie: Online-Marketing" href="http://pixelundmehr.de/pmblog/?cat=19" target="_self">Online-Marketing </a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist &#8230; ein Blog?</title>
		<link>http://pixelundmehr.de/pmblog/archives/28</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitta Buschmann-Frisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was ist?]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist...?]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff  Weblog ist aus den englischen Wörtern &#8221;Web und Log&#8221;  zusammengesetzt , im Deutschen heißt das soviel wie Internettagebuch. Die Kurzform ist einfach nur Blog . Ein Blog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Die neuen Einträge stehen an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Meist werden Sie in thematische Bereiche (Kategorien) geordnet, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff  Weblog ist aus den englischen Wörtern &#8221;Web und Log&#8221;  zusammengesetzt , im Deutschen heißt das soviel wie Internettagebuch. Die Kurzform ist einfach nur Blog .</p>
<p>Ein Blog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Die neuen Einträge stehen an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Meist werden Sie in thematische Bereiche (Kategorien) geordnet, um die Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit zu erleichertern. Sie können aber auch über Ihr Erscheinungsdatum aufgerufen werden.</p>
<p> Blogs sind frei im Internet zugänglich. Interessierte  können die Inhalte  lesen und Kommentare dazu schreiben.</p>
<p>Ein Blog ist eine typische Applikation des sogenannten Web 2.0.</p>
]]></content:encoded>
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